Unsere Wurzeln sind in Deutschland – genau wie die der meisten Rohstoffe, die wir zu Filter Tips für unsere Kunden verarbeiten. Schon von Anfang am, seit der Gründung von greenz im Jahr 2012 werden unsere Tips in einer Druckerei in Schleswig, Deutschland hergestellt. Es war uns wichtig einen lokalen Partner dafür zu finden der zu Letzt nicht außerhalb Deutschlands liegt. Dort sorgen viele Drucker, Grafiker, Papiermechaniker, Stanzformmacher und eine ganze Menge weiterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass aus Papier qualitative hochwertige und nachhaltige Produkte werden, welche Verbraucher in ganz Europa Freude bereiten und sehr zufriedenstellen.
Gestern noch Papiermüll und Makulatur, morgen schon greenz Filter Tips 100 bei deinem Händler.
Jeder hat es schon einmal gesehen: Altpapier, Papierholz, Hanf und Co – das sind die Stoffe, die zu Papier und Papierprodukte verarbeitet werden, immer sauber, qualitativ hochwertig und nachhaltig. Das Papier ist ungebleicht nicht mit Chlor behandelt oder irgendwie sonst schlecht behandelt worden, die wird dann in der Druckerei zugeschnitten und weiterverarbeitet. Hanf gilt als einer der wertvollsten Rohstoffe. Der sehr schnell nachwachsende, ergiebige Rohstoff lässt sich gut verarbeiten und wird deshalb zurecht für die Papierherstellung verwendet, was enorm nachhaltig ist.
Übrigens: Unsere Produkte aus Papier tragen das FSC-Gütesiegel – eine Auszeichnung, die für die Verwendung von einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Waldbewirtschaftung.
Wie wird aus einem Stück Papier ein Filter Tip?
In der Tipfertigung von greenz kommt fast jeden Tag eine Ladung mit Papier an. Die erste Station ist die Zuschneidung, dann geht es in der Sortierung weiter. Die greenz-Mitarbeiter nehmen jedes Papierstück genau unter die Lupe, zerschneiden es und teilen die Papiere den unterschiedlichen Bereichen der Druckfertigung zu. Damit aus den Papier Produkte wie Filter Tips entstehen, sind einige Produktionsschritte notwendig.
Zunächst benötigt die Fertigung die technische Zeichnung, die auf dem Entwurf des Designers basiert. Sie dient als Grundlage für die Herstellung von speziellen Stanzformen. Diese stanzen die äußere Form der Tips in die Papierbögen. Anschließend werden die entstandenen Profile in Stücke geschnitten und zum Verleimen gebracht, um die Blätter zum Heftchen zu binden.

Kleene Tips– große Maschinen
Wie wird der Filter Tips eigentlich verleimt? Und wie bekommt es seine Perforationslinie, seine dicke Grundpappe? Nachdem die Papierbögen geschnitten wurde, kommen sie in die Druckerei. Dort stehen viele Papiercontainer, riesige Plotter und Offsetdrucker mit den benötigten Papierarten in verschiedenen Dicken. In der Druckerei werden die ungebleichten Bögen Bedruckt und zusammensortiert. Dann werden die weißen Bögen von einem Mitarbeiter in eine spezielle Vorrichtung an einer großen Stanzmaschine geschoben. In einem Arbeitsschritt wird die Perforierung, also Abreißlinie in das Papier gestanzt und die Heftchen zugeschnitten. So erhält man aus einem Bogenblock 1000 von kleinen Heftchen, jedes Heftchen 100 Tips und die dicke Pappe unten zur Stabilisierung. Die zugeschnittenen Heftchen werden an einer Seite mit Leim gebunden und dann mithilfe von Klemmen einige Zeit zusammengepresst… fertig ist das greenz Filter Tips Heftchen -100-. Ganz schön kompliziert also! Nun können die Heftchen zur Verkaufsboxen zugeschweißt werden. Das passiert ebenfalls von Hand, denn der Inhalt von jeder Tipsbox ist aus Papier und muss vorsichtig erhitzt werden. Erst dann ist das Produkt fertig für den Versand – und sorgt für jede Menge Spaß!

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